Aktualisierung der DealShaker-Händleranforderungen - Know Your Business (KYB)-Prozess
Veröffentlicht:
2024-12-01
Alles Wichtige zu den neuen KYB-Anforderungen und der Produktprüfung bei DealShaker! Hier erfährst du im Detail, welche Dokumente Händler brauchen, wie der Upload funktioniert und wie die Prüfung für bestimmte Produkte abläuft. Bring deine Produktregistrierung mit optimierten Prozessen und coolen neuen Funktionen ganz entspannt an den Start! Die aktualisierten Händleranforderungen von DealShaker – Alles zum Thema KYB (Know Your Business) Um die KYB-Verifizierung und den Freigabeprozess bei DealShaker noch sicherer zu machen, gibt es jetzt neue Vorgaben. Prozess zur Händlerprüfung Jeder Händler muss alle nötigen Dokumente für den Account im Rahmen der KYB-Verifizierung hochladen. Anforderungen für alle Händlertyps: Für gewerbliche Händler: Gewerbeunterlagen – Registrierungsnachweis, Lizenz oder Gewerbeanmeldung (für die Hauptgeschäftstätigkeit). Für Einzelunternehmer: Eines der folgenden Dokumente – Steueridentifikationsnummer, Steuerbescheid bzw. -abrechnung oder Steuererklärung. Dazu Nachweise über die fachliche Eignung für bestimmte Geschäftstätigkeiten – Lizenzen, Abschlusszeugnisse, Arbeitserlaubnisse oder Qualifikationsnachweise. Jedes hochgeladene Dokument (als Bild oder gescanntes PDF) erhält einen Zeitstempel mit Datum und Uhrzeit des Uploads. Dieses Upgrade macht den KYB-Prüfungsprozess für Administratoren effizienter und stellt sicher, dass die Händlerdokumente immer aktuell sind. Produktprüfungsprozess Händler müssen alle für bestimmte Produkte erforderlichen Unterlagen direkt in der Produkt-Bildergalerie im Bild- oder PDF-Format hochladen (Schritt 3: Produkt hinzufügen oder bearbeiten). Händler, die mit Immobilien, Kfz-Produkten, Schmuck, Gold, Medikamenten oder Markenartikeln handeln, müssen spezielle Dokumente wie Lizenzen, Zertifikate, Vertriebsverträge, Genehmigungen oder offizielle Autorisierungsdokumente vorlegen. Diese Unterlagen müssen als Bilder in die Produktgalerie hochladen werden. Händler können die Bilder auf privat stellen, damit sie nicht für die Öffentlichkeit sichtbar sind. Das ist eine super Funktion, da diese Bilder persönliche Daten, Registrierungsnummern oder andere vertrauliche Infos enthalten können. Administratoren und Country Manager, die für die Produktfreigabe zuständig sind, können auf diese wichtigen Infos zugreifen, um vor der Freigabe zu prüfen, ob alle rechtlichen Anforderungen erfüllt sind. Diese Daten bleiben jedoch für normale Nutzer und Käufer unsichtbar, es sei denn, der Händler entscheidet sich dafür, sie öffentlich zu machen. Händler können diese neue Funktion auch für Marketingzwecke nutzen. Du kannst Produktbilder vorab hochladen und sie für Käufer freigeben, sobald das Produkt genehmigt ist oder der perfekte Zeitpunkt für die Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung gekommen ist. Diese neuen Anforderungen sind für alle neu erstellten Unternehmen und Produkte verpflichtend.
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